Digital oder physisch? Es geht doch beides!


Autoren können mittlerweile, ganz ohne Verlag, mit einer Vielzahl von Produkten auf dem Markt vertreten sein. Und das ist auch nicht ganz unwichtig, um im Buchmarkt Anklang zu finden.

Marleen Olschewski

Marleen Olschewski

Nicht jeden potenziellen Leser spricht das Gleiche an. Die einen legen Wert drauf, echtes Papier unter den Fingern zu spüren, ein anderer bevorzugt mehr den praktischen Aspekt und liest eBooks.

Die zunehmende Digitalisierung prägt unser Lebe mehr und mehr. Das eBook ist mittlerweile zum festen Bestandteil unseres literarischen Erlebens geworden. Das digitale Pendant des gedruckten Buches ist mobil, praktisch, überall und jederzeit erhältlich.

EBooks können außerdem auf vielen Geräten gelesen werden, wie beispielsweise auf Smartphones, eReadern oder Computern. Leser können Wörter suchen und markieren sowie Kommentare und Notizen schreiben und teilen. Nicht zuletzt sind eBooks preiswerter.

Trotz des wachsenden Stellenwerts digitaler Veröffentlichungen kommt dem klassischen Buch auch weiterhin eine wichtige Rolle zu. Der Grund, weshalb Printbücher bleiben, liegt nicht zuletzt an ihrer physischen Schönheit und an ihrer haptischer Wertigkeit. Viele Leser lieben es, ein gedrucktes Buch in der Hand zu halten und freuen sich über den Geruch von Büchern sowie das Gefühl beim Umblättern der Seiten.

Printbücher dienen auch als Symbol und Dekoration. Physische Bücher können leichter ausgeliehen, verkauft und verschenkt werden. Ohne das physische Pendant wäre das Durchstöbern von Bibliotheken und Buchläden nicht mehr möglich.

Hörbücher und Hörspiele sind mittlerweile in allen Altersklassen beliebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die physische oder digitale Vorlage als Produktform handelt.

Alle Formate haben eigene Vor- und Nachteile, können aber koexistieren. Verlage und Self-Publisher müssen auf keines verzichten. Für Selfpublisher ist es jedoch gar nicht so leicht, in Eigenregie, also ohne Verlag, alle Zielgruppen zu bedienen, und man mag sich fragen, ob es das überhaupt wert ist. Ich gebe hier ein klares Ja als Antwort.

Nicht viele Plattformen bieten eine All-In-One Lösung für digitale und physische Bücher, Hörbücher und Hörspiele an. Die Plattform Feiyr (www.feiyr.com) ist eine der wenigen, die Selfpublishern das alles bereitstellt.

Feiyr sorgt dafür, dass eBooks, Hörbücher und Hörspiele im Online-Buchhandel zur Verfügung stehen und beliefert weltweit führende Plattformen wie z.B. die Tolino Gruppe, den Kindle Shop von Amazon und iBookstore von iTunes. 90% des Nettoerlöses des eBooks sowie alle Urheberrechte bleiben beim Autor. Feiyr bietet Indie-Autoren zahlreiche kostenlose Tools zur Promotion ihrer digitalen Veröffentlichungen.

Sowohl Verlage wie auch Autoren entscheiden sich für Feiyr, um auch ihre physischen Veröffentlichungen bei allen Barsortimenten sowie im stationären Buchhandel zu platzieren.

Genreunabhängig können Self-Publisher die eigenen Bücher, Hörbücher oder Hörspiele auf CD vertreiben. Zum Vertriebsnetzwerk des physischen Buchvertriebs gehören alle wichtigen Stores wie beispielsweise Thalia, Weltbild, Hugendubel oder Buch.de. Darüber hinaus übernimmt Feiyr die Listung im VLB und auf Wunsch wird der Buchdruck oder die CD-Pressung organisiert.


Marleen Olschewski ist Manager für E-Books, Audiobooks & Radio Play der Firma DANCE ALL DAY Musicvertriebs GmbH, zu der feiyr.com gehört.

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